Findu

User Interface Design / 2014 07 / FHWS

Mobile Application
Täglich gehen in Deutschland Millionen Gegenstände verloren, doch die wenigsten finden auch zu ihren Besitzern zurück. Der Weg in das Fundbüro ist meist zeitintensiv, örtlich begrenzt und außerdem von wenig Erfolg geprägt.

Findu umgeht genau diese Probleme und schafft ein mobiles Netzwerk, das eine Vielzahl an Möglichkeiten bietet. Verlorene oder gefundene Objekte können schnell und einfach via Smartphone auf der Karte markiert, fotografiert und beschrieben werden.

Begleitung: Prof. Erich Schöls / Fakultät Gestaltung Würzburg

Das Interface ist in drei Bereiche gegliedert, bestehend
aus der Suche dem Inserat und der Galerie.

Die Suchfunktion ermöglicht es, nach bereits aufgege-
benen Fundsachen oder Inseraten verlorener Gegen-
stände, zu suchen.

Wenn dies ohne Erfolg verlaufen ist, hat der User
direkt die Möglichkeit ein Inserat aufzugeben.

In einem kurzen Formular werden wichtige Anhalts-
punkte und ein Foto des Fundstückes [oder im Falle
des Verlustes ein beschreibendes Foto] hinterlegt.
Zudem wird eine Art Sicherheitsfrage verlangt, welche
nur der eigentliche Besitzer wissen kann [im Falle
eines verlorenen Ringes beispielsweise das
eingravierte Datum].

Um User zur regelmäßigen Nutzung zu animieren, ist
ein emotionales Belohnungssystem integriert. Dies
ermöglicht es Danksagungen, die in Form eines
Fotos erfolgen in seiner Galerie zu sammeln.

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